´ Accounting Archive - finverse
Category: Accounting

Umsetzung FinRep-IFRS und -HGB

Kunde

  • Verschiedene Banken​

Technologie

  • SAP BW​
  • IDL Konsis​
  • JIRA, ALM, Oracle SQL​, SQS​
  • ABACUS/DaVinci
  • BAIS

Anforderungen

Alle Umstellungen in der nationalen oder internationalen Rechnungslegung sowie Neuerungen in den aufsichtsrechtlichen Vorgaben haben weitreichende Folgen auf die FinRep-Meldungen. Im Financial Reporting sind neben Angaben zur Bilanz und GuV für das Einzelinstitut oder auf Basis des aufsichtsrechtlichen Konsolidierungskreises auch detaillierte Informationen bspw. zu Non-Performing und Forborne Exposures sowie zu Sicherheiten unter Beachtung bspw. der Kunden- und Produktgruppen anzugeben.​


Herausforderungen

  • Analyse der fachlichen Änderungen​
  • IT-umsetzungsnahe Fachkonzeption​
  • Testing​
  • Meldungserstellung​

Kundennutzen

  • Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften​
  • Unterstützung der internen Grundsatzabteilungen
  • Best Practice Ansätze
  • Benchmarking mit weiteren Instituten
  • Effizienzsteigerung​

Unser Beitrag

  • (Teil-)Projektleitung​
  • Meldungserstellung ​
  • Hohe IT-Affinität mit Excel, SQL, SQS etc​
  • Word SAP BW/ CRA DL Konsis IDL Cockpit​​
  • Test der Umsetzung mit JIRA, ALM etc.
  • Experten für die Systeme ABACUS und BAIS​

Ihre Ansprechpartner

Hosam el Miniawy

Geschäftsführer

hosam.el.miniaw(a)finverse.de

+49 (0) 173 760 8707

Linda Grünig

Manager

linda.gruenig(a)finverse.de

+49 (0) 172 8265 217

Umsetzung IFRS 9 – Klassifizierung Großbank ​

Kunde

  • Große deutsche Bank​

Technologie

  • Collenda (vormals ABIT)​
  • JIRA​
  • Oracle SQL​
  • Konsis​

Anforderungen

Nach IFRS 9 werden Finanzinstrumente zu Amortised Cost (AC), Fair Value through Other Comprehensive Income (FVOCI) und Fair Value through Profit or Loss (FVPL) bewertet. Entscheidend für diese Klassifizierung ist die Zuordnung zu den Geschäftsmodellen Halten (AC), Halten und Verkaufen (FVOCI) oder Handel (FVPL). Für die Kategorien AC und FVOCI ist zusätzlich zu erheben, ob die vertraglichen Zahlungsströme ausschließlich Zins- und Tilgung darstellen („SPPI“). Daneben sind zahlreiche Wahlrechte und Ausnahmen zu beachten. Die neue Klassifizierung bedingt daher detaillierte Einzelvertragsanalysen, Definitionen der Geschäftsmodelle, Klärung von Auslegungsfragen und Bestimmung von Schwellenwerten, die über geeignete Prozesse und IT-Lösungen zu implementieren sind.​


Herausforderungen

  • Vertragsanalyse und Fachkonzeption​
  • Implementierung von operationellen Klassifizierungsmerkmalen für die (prozessual und IT-gestützte) Weiterverarbeitung​
  • Anpassung von Kontenplänen und Buchungslogiken​
  • Testing​
  • Systematische Vertragsanalyse und praxisnahe Fachkonzeption​
  • Buchungslogik IFRS 9​

Kundennutzen

  • Prüfungssichere Umsetzung ​
  • Anwendung von zulässigen Vereinfachungen bei der Vertragsanalyse​
  • Berücksichtigung von Bilanz- und GuV-Effekten bei Auslegungsentscheidungen​
  • Anpassung von Schnittstellen (z.B. IFRS 9 Impairment)​

Unser Beitrag

  • Fachliche Teilprojektleitung​
  • IFRS 9-Kenntnisse​
  • Verknüpfung Fach- und IT-Bereich​
  • Testmanagement​
  • Business Analyse / Schnittstelle Fach- und IT-Bereich​

Ihre Ansprechpartner

Hosam el Miniawy

Geschäftsführer

hosam.el.miniawy(a)finverse.de

+49 (0) 173 760 8707

Linda Grünig

Manager

linda.gruenig(a)finverse.de

+49 (0) 172 8265 217

Umsetzung IFRS 9 Impairment Großbank ​

Kunde

  • Große deutsche Bank​

Technologie

  • Collenda (vormals ABIT)​
  • JIRA​
  • Oracle SQL​
  • Konsis​

Anforderungen

Für die Risikovorsorgeermittlung wird das „Incurred Loss Model“ nach IAS 39 (Portfolio- und Einzelwertberichtigungen) durch das dreistufige „Expected Credit Loss Model“ des IFRS 9 ersetzt. Dafür sind neben vielschichtigen Auslegungsentscheidungen sowie umfangreichen Prozess- und IT-Anpassungen eine stärkere Zusammenarbeit der Bilanzierung und dem Risikomanagement erforderlich. Neben dem komplexen 3-Stufen-Standardansatz des IFRS 9 werden weitreichende Sonderregelungen für bereits im Zugangszeitpunkt wertgeminderte Finanzinstrumente („purchased or originated credit-impaired assets“; POCI-Assets) sowie Abhängigkeiten zu weiteren Vorschriften des IFRS 9 gefordert, bspw. Modifikationen. Die Notesangaben für die Risikovorsorge werden umfassend ausgeweitet.​


Herausforderungen

  • IST-Aufnahme und Fachkonzeption​
  • Anpassung der Risikovorsorgeberechnung, ggf. Bewertung und Auswahl geeigneter Software​
  • Anpassung der Buchungslogik und Kontenpläne​
  • Anpassung von Prozessen und IT-Architektur​
  • Testing​
  • Fach- und Prozesskonzeption​
  • Unterstützung bei der Software-Anbieterauswahl​
  • Buchungslogik IFRS 9​

Kundennutzen

  • Praxisnahe Fachkonzeption​
  • Berücksichtigung von Bilanz- und GuV-Effekten bei Auslegungsentscheidungen​
  • Prüfungssichere Umsetzung ​
  • Beachtung von Schnittstellen (z.B. FinRep)​
  • Verknüpfung von Fachbereichen, IT- und Prozessen​

Unser Beitrag

  • Fachliche Teilprojektleitung​
  • IFRS 9-Kenntnisse​
  • Verknüpfung Fach- und IT-Bereich​
  • Testmanagement​
  • Schnittstellen Know-How (FinRep etc.)​

Ihre Ansprechpartner

Hosam el Miniawy

Geschäftsführer

hosam.el.miniawy(a)finverse.de

+49 (0) 173 760 8707

Linda Grünig

Manager

linda.gruenig(a)finverse.de

+49 (0) 172 8265 217

Umsetzung IFRS 9 Großbank ​

Kunde

  • Deutsche Großbank​

Technologie

  • Collenda (vormals ABIT)​
  • JIRA​
  • Oracle SQL​
  • Konsis​

Anforderungen

IFRS 9 regelt die Bilanzierung von Finanzinstrumenten und ersetzt in den Bereichen Klassifizierung, Risikovorsorge und Mikro Hedge Accounting die Vorschriften des IAS 39. Nach IFRS 9 werden Finanzinstrumente in Abhängigkeit zu umfangreichen Kriterien zu Amortised Cost (AC), Fair Value through Other Comprehensive Income (FVOCI) und Fair Value through Profit or Loss (FVPL) bewertet. Die Kategorien AC und FVOCI unterliegen einem komplexen dreistufigen Risikovorsorgemodell, das auf einem „Expected Credit Loss“-Ansatz basiert. IFRS 9 enthält zahlreiche Ausnahmeregelungen und Wahlrechte und erfordert weitreichende Anpassungen der Prozess- und IT-Infrastruktur. Neben der laufenden Umsetzung sind umfassende Erstanwendungsvorschriften zu beachten.​


Herausforderungen

  • IST-Analysen, (Fach-)Konzeptionen​
  • Anpassung von Berechnungsmethoden​
  • Erweiterung des Datenhaushalts​
  • Ggf. Auswahl geeignete Software​
  • Anpassung von Kontenplänen und Buchungslogiken​
  • Vertragsanalysen und (Fach-)Konzeptionen​
  • Unterstützung bei der Software-Anbieterauswahl​
  • Testing​

Kundennutzen

  • Prüfungssichere Umsetzung​
  • Praxisnahe Konzeption und Einwertung von Analysen​
  • Berücksichtigung von Bilanz- und GuV-Effekten bei Auslegungsentscheidungen​
  • Verknüpfung von Fachbereichen, IT- und Prozessen sowie Schnittstellenthemen​

Unser Beitrag

  • Fachliche Teilprojektleitung​
  • IFRS 9-Kenntnisse​
  • Verknüpfung Fach- und IT-Bereich​
  • Testmanagement​

Ihre Ansprechpartner

Hosam el Miniawy

Geschäftsführer

hosam.el.miniawy(a)finverse.de

+49 (0) 173 760 8707

Linda Grünig

Manager

linda.gruenig(a)finverse.de

+49 (0) 172 8265 217

Umsetzung IFRS 17 Versicherungskonzern

Kunde

  • Top 10 Deutschland Versicherungskonzern​

Technologie

  • SAP

Anforderungen

Der neue IFRS-Standard 17 ersetzt ab dem 1. Januar 2022 den IFRS 4 Versicherungsverträge. IFRS 17 enthält Grundsätze für die Erfassung, Bewertung, den Ausweis und die Angaben von Versicherungsverträgen. Der Standard ist anzuwenden auf Versicherungsverträge, Rückversicherungsverträge und Investmentverträge mit ermessensabhängiger Überschussbeteiligung. Für jede Gruppe von Verträgen (Bilanzierungseinheit) ist ein Betrag zu bestimmen, der sich aus den fullfilment cashflow und der contractual service margin zusammensetzt. Wesentlichste Änderung ist mit Sicherheit das Komplexitätsniveau. Vor Allem vor dem Hintergrund einer gleichzeitigen Implementierung des IFRS9 sind entsprechende Abhängigkeiten hinsichtlich der Auswirkungen auf die Aktiv-Passivstruktur sowie etwaige P&L-Effekte zu berücksichtigen.​


Herausforderungen

  • Erstellung und Koordination eines Zeitplanes​
  • Definition der Fachanforderung und Gap-Analyse​
  • Erweiterung des Datenhaushalts​ und Anpassung von Bewertungsmethoden​
  • Fachliche Begleitung notwendiger technischer Umsetzungen​​
  • Koordination und Begleitung des Testmanagements​
  • Unterstützung bei der Software-Anbieterauswahl​​

Kundennutzen

  • Vernetzung thematischer Synergien zu Solvency II und IFRS 9​
  • Schaffung einer integrierten Datenhaltung​
  • Verbesserung der Datenqualität und Datenbeschaffung​

Unser Beitrag

  • Fachliche Teilprojektleitung
  • Fach- und Umsetzungskonzeption​​​
  • Verknüpfung Fach- und IT-Bereich​​
  • Buchungslogik IFRS 17 und Erstanwendung​​
  • Testmanagement​
  • Fachexpertise zu IFRS 9-Themenkomplexen​

Ihre Ansprechpartner

Hosam el Miniawy

Geschäftsführer

hosam.el.miniawy(a)finverse.de

+49 (0) 173 760 8707

Nils Hoffmann

Manager

nils.hoffmann(a)finverse.de​

+49 (0) 4187 21699 83​

Umsetzung IFRS 16 Top 20 Bank Europa​

Kunde

  • Top 20 Bank Europa​

Technologie

  • SAP RE FX

Anforderungen

Mit dem Leasingstandard IFRS 16 erfolgt insbesondere für Leasingnehmerverträge eine Neuregelung von Bewertung, Ansatz und Ausweis. Verschiedene Wahlmöglichkeiten, Wesentlichkeitsgrenzen und Alternativen im Vorgehen stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Dabei sind grundsätzlich im Zugangszeitpunkt ein Nutzungsrecht zu aktivieren und eine Leasingverbindlichkeit zu passivieren, für die in der Folgebewertung Abschreibungen und ggf. Wertberichtigungen (Nutzungsrecht) und Zinsaufwendungen (Leasingverbindlichkeit) zur erfassen sind. Daneben sind neue Definitionen zur Identifikation von Leasingverhältnissen auf bestehende Verträge anzuwenden. ​


Herausforderungen

  • Erstellung der Fachkonzeption​
  • Detailanalyse der Verträge und der Erhebung Daten​
  • Unterstützung in der Umsetzung von SAP RE FX​
  • Testing​
  • Schulung der Töchter und die Einführung der Prozesse​

Kundennutzen

  • Prüfungssichere Umsetzung ​
  • Verarbeitungsfähigkeit für weitere Systeme​
  • Analyse- und Reportingfähigkeit auf Einzelgeschäftsebene​
  • Integration von SAP RE FX in die Gesamtbankarchitektur​

Unser Beitrag

  • IFRS 16-Kenntnisse​
  • SAP RE FX​
  • Fachkonzeption​
  • Dozenten-/Schulungserfahrung​
  • Testmanagement​

Ihre Ansprechpartner

Hosam el Miniawy

Geschäftsführer

hosam.el.miniawy(a)finverse.de

+49 (0) 173 760 8707

Linda Grünig

Manager

linda.gruenig(a)finverse.de

+49 (0) 172 8265 217

Umsetzung IFRS 16 bei Leasingunternehmen ​und Banken

Kunde

  • Großes deutsches Leasingunternehmen

Technologie

  • Inhouse eigene Entwicklung

Anforderungen

Mit dem Leasingstandard IFRS 16 erfolgt insbesondere für Leasingnehmerverträge eine Neuregelung von Bewertung, Ansatz und Ausweis. Verschiedene Wahlmöglichkeiten, Wesentlichkeitsgrenzen und Alternativen im Vorgehen stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Dabei sind grundsätzlich im Zugangszeitpunkt ein Nutzungsrecht zu aktivieren und eine Leasingverbindlichkeit zu passivieren, für die in der Folgebewertung Abschreibungen und ggf. Wertberichtigungen (Nutzungsrecht) und Zinsaufwendungen (Leasingverbindlichkeit) zur erfassen sind. Daneben sind neue Definitionen zur Identifikation von Leasingverhältnissen auf bestehende Verträge anzuwenden. ​


Herausforderungen

  • Erstellung Fachkonzeption​
  • Detailanalyse Verträge und Erhebung Daten​
  • Aufbereitung make or buy Entscheidung: ​
    • Option 1: Konzeption, Programmierung und Dokumentation Excel-Eigenlösung bzw. Customizing auf Kundendaten
    • Option 2: Beratung IT-Anbieterauswahl​
  • Testing​
  • Schulung Töchter und Einführung Prozesse

Kundennutzen

  • Prüfungssichere Umsetzung ​
  • Verarbeitungsfähigkeit für weitere Systeme​
  • Analyse- und Reportingfähigkeit auf Einzelgeschäftsebene​
  • Verhältnismäßige und angemessene Lösung inkl. Dokumentation und Abstimmung​

Unser Beitrag

  • IFRS 16-Kenntnisse​
  • Fachliche (Teil-) Projektleitung inkl. Konzeption​
  • Dozenten-/Schulungserfahrung​
  • Testmanagement​

Ihre Ansprechpartner

Hosam el Miniawy

Geschäftsführer

hosam.el.miniawy(a)finverse.de

+49 (0) 173 760 8707

Linda Grünig

Manager

linda.gruenig(a)finverse.de

+49 (0) 172 8265 217

Konvertierung von SAP ECC nach S/4HANA Bankkunde​

Kunde

  • Top 20 Bank Europa​

Technologie

  • SAP ECC RE-FX​
  • SAP S/4HANA RE-FX​
  • JIRA​

Anforderungen

Mit einer Konvertierung von SAP ECC zu S/4HANA wird eine Reduzierung von redundanten Daten, Hardware sowie Programmiercode und damit Komplexität erzielt. Dies erfordert einen erheblichen einmaligen Analyseaufwand des Bestandssystems. Während beim Brownfieldansatz die zu ändernden Konfigurationen identifiziert und bearbeitet werden müssen, sieht der Greenfieldansatz eine vollständige Neukonfiguration des Systems vor. Bei Auswahl des Ledger-Ansatzes mit vorherigem Account-Ansatzes sind zudem die regionalen Kontenpläne auf einen neu zu erstellenden universellen Kontenplan unter Beibehaltung unter Beibehaltung der Multi-GAAP-Fähigkeit überzuleiten.​


Herausforderungen

  • Erstellung der Fachkonzeption​
  • Detailanalyse der Verträge und der Erhebung Daten​
  • Unterstützung in der Umsetzung von SAP RE FX​
  • Testing​
  • Schulung der Töchter und die Einführung der Prozesse​

Kundennutzen

  • Prüfungssichere Umsetzung​
  • Reduzierung des manuellen Aufwands​
  • Reduzierung der Fehleranfälligkeit​
  • Vereinfachung von Prozessen​

Unser Beitrag

  • Fachliche Teilprojektleitung inkl. Konzeption
  • Anwendung von Fiori Apps​
  • SAP-Kenntnisse​
  • Spezialkenntnisse RE-FX, z.B. Sonderkonditionen wie Impairments und Modifikationen mit oder ohne Zinssatzwechsel)​
  • Testmanagement​

Ihre Ansprechpartner

Hosam el Miniawy

Geschäftsführer

hosam.el.miniawy@finverse.de

+49 (0) 173 760 8707

Linda Grünig

Manager

linda.gruenig@finverse.de

+49 (0) 172 8265 217